Bar Dahoam, Getränke, Gin, Trinken
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Edinburgh Gin – Milder Schotte mit Kiefernnadeln

Edinburgh Gin – Milder Schotte mit Zitrusaromen, leichter Süße & Kiefernnadeln

Der Edinburgh Gin kommt aus der Hauptstadt Schottlands. Er schmeckt relativ mild, mit einer leichten Süße und brennt überhaupt nicht nach. Durch Zutaten wie Kräuter und Kiefernnadeln gibt es einige Aromen zu entdecken, die man sonst bei London Drys nicht findet.

Nummer 8 meiner #28DaysOfGin führt uns mit dem Edinburgh Gin nach Schottland. Jörg alias Doc Joe RG von Omoxx.com hat ihn zu unserem Videodreh ins Bartini mitgebracht. Einer seiner Lieblings-Gins, wie er sagt.

Wie sein Name schon vermuten lässt, kommt er aus der schottischen Hauptstadt. Hergestellt wird er bei Ian Macleod Distillers. Wer jetzt wie ich, an Highlander denkt, Ian MacLeod war der Vater von Duncan MacLeod. Zudem entsteht der Edinburgh Gin in einem über 200 Jahre alten Kupferbrennkessel. Ich glaube, ab dem dritten Glas, wird diese Ableitung zunehmend glaubhaft… 😊

Edinburgh Gin – Milder Schotte mit Zitrusaromen, leichter Süße & Kiefernnadeln

Edinburgh Gin – Milder Schotte mit Zitrusaromen & Kiefernnadeln

Zusammensetzung und Botanicals des Edinburgh

Die meisten Informationen zu den Botanicals habe ich auf dem Blog von Urban Drinks gefunden. Neben Wacholder sind mit dabei Angelika- und Iriswurzel, Ingwer, Koriander, Maulbeeren und Zitronenschale. Für den besonderen Geschmack des Edinburgh sorgen Marien- und Heidedistel sowie Kiefernnadeln.

Alle Zutaten werden zusammen destilliert und mit schottischem Quellwasser vermengt. Mit 43% Alkoholgehalt hat der Gin eine solide Trinkstärke.

Nosing und Verkostung des Edinburgh

Beim Nosing präsentiert sich der Edinburgh Gin erstaunlich mild und so gar nicht, wie eine Spirituose. Ich selbst, kann eigentlich nur den Wacholder erschnüffeln, erprobte Nasen erkennen auch einen Zitrusduft.

Im Mund entwickelt sich nur eine kurze Schärfe, brennt aber nicht nach, wie zum Beispiel der Feel oder Friedrichs. Neben den klassischen Wachholder- und Zitrusnoten, lässt sich eine leichte Süße erschmecken. Die Kräuter und Wurzeln in Verbindung mit den Kiefernnadeln ergeben einen interessanten Geschmack, mit dem sich der Edinburgh von anderen London Drys differenziert.

Danke an Spucki vom Bartini, Jörg und Thomas von Omoxx, für die Unterstützung!

Danke an Spucki vom Bartini, Jörg und Thomas von Omoxx, für die Unterstützung!

Videoverkostung: Karl probiert mit Omoxx im Bartini den Edinburgh Gin

Fazit Edinburgh Gin

Unsere Tonic-Empfehlung ist auch hier, wie für alle London Dry Gins, ein Indian Tonic. Wir hatten ihn im Bartini mit Goldberg, Fever-Tree und Thomas Henry. Da könnt Ihr jedes verwenden. Ich habe den Edinburgh später noch mit einem 1724 probiert, auch sehr gut. Das beinhaltet unter anderem Mandarinen und diese harmonieren ganz gut mit den waldigen Geschmäckern im Edinburgh.

Unser Tipp noch: Den Gin Tonic mit einer Orangen- und Zitronenzeste dekorieren, kurz über dem Glas andrehen und einen Rosmarinzweig dazugeben. Prost! 😉

Edinburgh Gin
43%
Preis: ca. 33 Euro
Hersteller: Ian Macleod Distillers
Der Edinburgh auf Facebook

Disclaimer: Mein Dank gilt wieder Martina, die ihr vielleicht vom Blog kinderkuecheundso kennt. Martina und ihr Mann Christian führen eine schöne, kleine Cafe-Bar, das Bartini in der Naupliastraße 52. Und zusammen mit den Jungs von Omoxx durfte ich dort meine Video-Verkostung durchführen. Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung!!
Vielen Dank auch an Jörg, der diesmal den Gin gestellt hat.

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Ich schreibe seit 1994 als freier IT-Redakteur. Berufsbedingt bin oft in diversen Lokalitäten unterwegs. Aber auch privat gehe ich gerne gut Essen. Auf meinem Blog Gut Essen in München stelle ich vor allem Restaurants vor, die es auch Wert sind. Ansonsten schreibe ich auf speicherguide.de über alles, was mit Storage zu tun hat.

4 Kommentare

  1. Pingback: Februar-Challenge: 28 Days of Gin – täglich eine Gin-Verkostung (28 Days of Blogging)

  2. Was habt ihr denn da für fancy Gläser? Sehen ja lustig aus! Der Gatte hat auch so komische im Schrank für seine IPAs, Stouts und so…

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