Business Lunch, Cocktail, Dinner, Essen, featured2, gehobene Küche, Mittagessen
Kommentare 8

Conti Restaurant: sterneverdächtig und erschwinglich

Conti Restaurant: modern, sterneverdächtig und trotzdem erschwinglich in der Maxvorstadt

In der Maxvorstadt wird im Conti Restaurant eine frische, hochwertige Küche serviert. Jürgen Weingarten kocht mit regionalen Produkten fast sterneverdächtig. Die Preise bewegen sich trotzdem auf einem für jedermann erschwinglichen Niveau. Update: Besuch Nummer 4.

Menü im Conti RestaurantDas Conti Restaurant ist eventuell eine der meistunterschätzten Lokalitäten Münchens. Es liegt zentral in der Innenstadt (Maxvorstadt) im Haus der Bayerischen Wirtschaft, allerdings ist die Max-Joseph-Straße auch etwas ab vom Schuss. Abends ist es oft leichter einen Platz zu bekommen als mittags. Zum Business Lunch lassen es sich viele Gäste aus den umliegenden Büros im Conti schmecken. In der Küche zaubert Jürgen Weingarten mit frischen, regionalen Produkten der Saison. Um es vorwegzunehmen: Eigentlich wird hier auf Sterneniveau gekocht.

Eingeladen: Das Conti stellt sich Gut Essen in München

Mein Besuch im Conti ist gleichzeitig mein erstes angekündigtes Testessen. Das heißt, wir waren von Inhaberin Andrea Schelhorn eingeladen, Essen und Getränke gingen aufs Haus. Eingefädelt hat es die liebe Kollegin Petra Adamik, die selbst regelmäßig im Conti gut essen geht. Leider konnte Petra selbst nicht mitkommen. Begleitet hat mich meine liebe Kollegin und Freundin Ulrike Rieß sowie meine – ich sag mal Co-Gastgeberin – Renate Knüfer von Knüfer PR, die sich liebevoll um die Pressearbeit für das Conti kümmert.

Zum Aperitif folgten wir der Empfehlung von Frau Schelhorn und ließen uns einen Ferrari Maximum Brut schmecken. Ein sehr, sehr feines Tröpfchen. Wer seine Begleitung beeindrucken möchte, dann ist dieser Spumanti die richtige Wahl. An normalen Tagen tut es eventuell auch ein normaler Prosecco für den halben Preis (4 Euro).

Koch Weingarten erkundigt sich persönlich nach unseren Vorlieben bzw. vor allem, was wir nicht möchten. Da gibt es aber nicht viel zu sagen und wir entscheiden uns für ein 4-Gang-Menü mit einer breiten Auswahl, damit alle möglichst viel probieren können. Die Weinempfehlung: Lugana della Famiglia Olivini, ein frischer und nicht zu trockener Weißwein aus der Lombardei.

4-Gänge-Menü im Conti Restaurant

Amuse-Gueule: Als kleinen Gruß aus der Küche bekommen wir zwei Süppchen im Glas und ein Wachtelei. Die Rinder-Bouillon mit Wurzelgemüsewürfelchen war ein Gedicht, wie auch die Rote Beetesuppe mit Wasabi & Sesam. Wer mich kennt wird sagen, »was Karl und Rote Beete?«. Ich gestehe, als das Amuse-Gueule serviert wurde, dachte ich mir, »Du musst besser aufpassen, wenn es heißt, was magst Du nicht?«. Aber, so schlimm kann so ein kleines Gläschen nicht sein, daher runter damit. Und ich darf Euch sagen: sehr fein.

Kleiner Gruß aus der Küche

Rinder-Bouillon mit Wurzelgemüsewürfelchen, Rote Beetesuppe mit Wasabi & Sesam und Wachtelei

Gang Nr. 1, Thunfischtatar mit Relish von geschmorter gelber Paprika und Passionsfrucht, für die Damen und Label Rouge Lachs, angeräuchert mit Tomatenkompott mit Fenchel, für mich. Damit ich mich jetzt nicht von Gang zu Gang wiederhole, es war hervorragend. Im Nachhinein habe ich eigentlich nur eine einzige winzige Kritik: Ich hätte gerne mehr davon gehabt… 😉

Thunfischtatar mit Relish von geschmorter gelber Paprika und Passionsfrucht

Thunfischtatar mit Relish von geschmorter gelber Paprika und Passionsfrucht

Als Zwischengang wurden Walnussravioli mit Trüffel serviert. Wenn das auf der Karte steht, bestellen!

Unser Hauptgang: Perlhuhn Supreme (mit seinem Brät gefüllt) mit Sherry-Trauben & Granatapfel, Steinbutt mit Kräutern & Kartoffelchips und Filet vom Niederbayerischen Ochs (am Knochen gereift), jeweils mit Gemüse. Wir haben zu dritt jedes der drei Gerichte probiert und waren von jedem einzelnen begeistert. Das Perlhuhn wird mit seinem eigenen Brät gefüllt und auch die Sherry-Trauben werden zusätzlich mit etwas Perlhuhnsaft zubereitet. Diese Harmonie schmeckt man einfach. Der Steinbutt wurde vorher in Kräuter und Olivenöl eingelegt, sehr gut.

Steinbutt mit Kräutern & Kartoffelchips

Steinbutt mit Kräutern & Kartoffelchips

Mein Highlight war aber das Dry Age Rinderfilet. Habe ich die Wahl, bestelle ich medium well. Ich mag es lieber etwas durchgebratener. Koch Weingarten hat aber bewusst nicht gefragt, weil er dem Gast gerne zeigt, wie speziell dieses Fleisch perfekt serviert wird. Wobei er natürlich jeden Wunsch gewissenhaft berücksichtigt. Das nicht ganz fingerdicke Filet hatte einen großen dunklen Kern. Da es aber neun bis zehn Wochen am Knochen reift, tritt kein einziger Tropfen aus. Dankenswerterweise haben sich die Damen ein Stück geteilt, daher blieb mehr für mich übrig… 😉

Filet vom Niederbayerischen Ochs mit Gemüse

Filet vom Niederbayerischen Ochs mit Gemüse

Sichtlich zufrieden inspiziert Koch Weingarten die drei leergefegten Teller. Zum Dessert kündigt er uns ein halbgebackenes Schokoladenfondant, Heidelbeersorbet & Marsalasabayone mit Mango und kleiner Creme Brulee an. Beim Nachtisch gibt’s für mich vor allem zwei Alternativen: Entweder trinke ich meine Nachspeise – in Form eines Digestifs – oder ich bevorzuge die Mutter aller Nachspeisen. Ihr ahnt es schon es gab eine Crème Brûlée extra. 😉

Halbgebackenes Schokoladenfondant, Heidelbeersorbet & Marsalasabayone mit Mango

Halbgebackenes Schokoladenfondant, Heidelbeersorbet & Marsalasabayone mit Mango

Lunch im Conti: Stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis

Ulrike kocht selbst gerne und sehr gut und gilt als kritische Testesserin. Ihr Urteil ist eindeutig: »Das Essen im Conti ist wirklich überzeugend. Die Gerichte sind von hoher Qualität und trotz einer gewissen Finesse in der Zubereitung und Präsentation nicht überlastet: der Fisch schmeckt nach Fisch, das Perlhuhn nach Perlhuhn. Kleine Raffinessen unterstützen den Geschmack anstatt ihn zu überladen, beispielsweise die Farce im Perlhuhn oder der Orangenabrieb in der Polenta.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und der Weinempfehlung darf man getrost folgen. Sehr empfehlenswert ist das Thunfischtartar, allerdings kann bei einem solch hochwertigen Restaurant bei der Speisenwahl kaum etwas falsch machen. Im Conti schmeckt das Essen nicht nur, sondern ist ein Genuss, den man sich und Freunden unbedingt gönnen sollte.«

Fazit Conti: besser geht’s eigentlich nicht

Tagestafel im Conti

Leberkäs mit Spiegelei – in der Conti-Küche ist alles erlaubt 😉

Mein Fazit ist ganz einfach: Das Conti gehört ab sofort zu meinen Lieblingsrestaurants. Und das schreibe ich nicht, weil ich eingeladen war. Die Abmachung war klar, wir dürfen essen was wir wollen und sollten wir nicht zufrieden sein, reden wir nochmal. Ich war vor zirka drei, vier Jahren schon mal zu einem Thanksgiving-Dinner im Conti, das ich in bester Erinnerung habe. Daher kann ich mit bestem Gewissen sagen, das Conti ist eine Top-Empfehlung.

Hier wird eine gehobene Küche serviert, aber zu zivilen Preisen. Frischer Fisch von der Tages-/Wochenkarte oder Wild aus heimischen Wäldern kostet in der Regel bis rund 25 Euro. Woanders bezahlt man dafür durchaus 10 bis 20 Euro mehr. Weingartens Credo: »In der Küche ist alles erlaubt«. Deswegen gibt es auch mal Leberkäs mit Spiegelei.

B-Probe: Jazz After Work im Conti Restaurant

Das Conti ist und bleibt eine EmpfehlungZur angekündigten B-Probe hatten wir uns den Jazz-Abend mit der Haberjazzband ausgesucht. Die Online-Tischreservierung hat vorab problemlos funktioniert. Freunde haben sich via Groupon noch das 3-Gänge-Wintermenü Label Rouge geangelt. Beide waren sehr zufrieden. Zumal das Menü für Zwei nur 39,90 Euro anstelle von 74 Euro gekostet hat.

Als Gruß aus der Küche gab es ein Tässchen Schwarzwurzelsuppe mit italienischem Trüffel für alle, gefolgt von Label Rouge Lachs, angeräuchert mit karamellisierter Rote-Ingwer-Beete. Gang Nr. 2: Das mir bereits bekannte und für sehr gut befundene Perlhuhnsupreme mit seinem Brät im Wirsingblatt mit Trauben, Wurzelwerk und Polenta-Nocke.

Frau Fröhlich wählte den Cesars Salat (Romana, Sardellen, Oliven, Brotkrusten, roher Schinken, Tomaten und Parmesan/14 Euro) mit einem Bruschetta (Geröstetes Brot mit Oliven, Tomaten, Rucola, Basilikum/6 Euro), ohne Vorspeise. Als erfahrene Cesars-Salat-Kennerin fällt sie sofort ein gnadenloses Urteil: perfekt! 😉

Ich wählte ein 3-Gänge-Menü aus der Wochenkarte (37 Euro). Zuerst schmeckte mir das Wagyu Rind aus Landsberg am Lech, Brust in dünnen Scheiben mit Kernölmarinade & Salat (14 Euro) und als Hauptgang das Filet vom Stör mit brauner Butter mit Kapern & Zitrone (24 Euro).

Zum Nachtisch gab es Schokoladenfondant, homemade 1/2 gebackenes Kücherl und für mich 2erlei Creme Brulee – Vanille & Kakao mit kandierten Kumquats & Passionsfruchtsorbet (7 Euro). Beides war ausgezeichnet. Wobei ich das das große Schokofondant besser fand, da wirkt die flüssige Schokolade besser und hat einfach mehr »Bumms«.

Jedes der Gerichte können wir uneingeschränkt empfehlen. Wie auch den Jazzabend. Die Haberjazzband hat gut aufgespielt. Die Stücke waren gut gewählt und eine passende Untermalung zum Dinner. Zum Teil war die Musik etwas zu laut um sich gepflegt unterhalten zu können. War aber noch erträglich. Auch auf eigene Rechnung bleibt das Conti meine Empfehlung.

C-Probe: Weihnachtsdinner im Conti Restaurant

Zu acht sind wir, mit unserer Bloggerrunde, ins Conti eingefallen. Die Online-Tischreservierung hat einwandfrei geklappt. Am Samstagabend war es Anfang Dezember fast voll, einzelne Tische wären aber kurzfristig möglich gewesen. Die meisten wählen das 3-Gänge-Menü und 2x kommen vier Gänge auf den Tisch. Zudem wird ein OXN Burger sowie ein Salat mit Ziegenkäse gewählt.

Das 3-Gänge-Menü mit Vorspeise, Hauptgang & Dessert kostet 44 Euro (+ Zwischengericht 50 Euro). Für die Weinbegleitung werden zwölf Euro berechnet (15 Euro beim 4 Gang).

Meine Wahl: Spinatroyal mit schwarzem Trüffel, Wachtelei, Schwarzwurzeln und geröstetem Pinienkernparmesan, als Hauptgericht Gams und als Nachtisch ein sensationelles Café Schokoladenmousse im Baumkuchen, serviert mit Erdbeeren/Pflaumen und geeister Pecan-Nuss. Vor- und Nachspeise waren wieder absolut top. Die Gams war gut, aber nicht so, dass ich sie jedem empfehlen würde. Kleine Finte der Küche: Im Gläschen sind keine Spätzle, wie von allen gedacht, sondern Bohnen. Die waren zwar gut, aber Spätzle wären noch besser gewesen. Die Weinbegleitung hat sehr gut gepasst – vor allem die Beerenauslese.

Café Schokoladenmousse im Baumkuchen, serviert mit Erdbeeren/Pflaumen und geeister Pecan-Nuss

D-Probe: 3für33-Menü im Conti

Spätestens beim Z höre ich mit den Buchstaben auf und schreibe den Artikel von Grund auf neu. In der Ferienzeit ist das Conti Restaurant aktuell ein klasse Tipp, sofern man ein ruhiges Restaurant ohne großen Trubel sucht. Für ein abendliches Geschäftsessen war eine gute Lokalität in der Münchener Innenstadt gesucht. Zuerst war das L’Osteria im Gespräch. Da isst es sich zwar sehr gut, aber unterhalten kann man sich da eher schwer, schon gar nicht zu acht. Auf meinen Vorschlag hin, wählten wir das Conti. Da wir für unser nächstes Treffen schon wieder reserviert haben, waren wohl alle zufrieden.

Ich ließ mir diesmal das 3für33-Menü schmecken und kann es nur empfehlen: Vor- und Hauptspeise, Dessert, 2 Gläser Weinbegleitung (0,1l), ein Kaffee und ein Wasser für 33 Euro. Wer ein gleichwertiges oder besseres Preis-Leistungs-Verhältnis in München kennt, bitte melden.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Zur Vorspeise gab es eine Gazpacho, Bruschetta mit Oliven und Rucola sowie Anti Pasti Gemüse. Aus meiner Sicht hat das Gemüse nicht ganz dazu gepasst, war aber trotzdem sehr gut. Der 3erlei Hauptgang war schon optisch ein Highlight und wurde in einer Etagere serviert. Bestehend aus Roastbeef, Ravioli mit Spinat und Gemüse sowie gegrillte Dorade mit Bohnen und Erbsen. Den krönenden Abschluss bildete mein Lieblingsnachtisch: Creme Brulee (yeah) mit Erdbeeren und Waldbeereneis. Genial!

Neben mir wurden mehrere Blattsalate mit eingelegtem Gemüse und gebratenem Ziegenkäse (14 Euro) sowie mit gegrillter Dorade (15 Euro) verputzt.

Aktuell bietet das Conti Restaurant übrigens ein Tapas Sommer Menü für 33 Euro pro Person angeboten. Wird in Kürze auch getestet. Frau Fröhlich hat ein Schnäppchen bei Groupon geschlagen. 😉

Conti Restaurant
Max-Joseph-Straße 5, 80333 München
089/551 78-546
Öffnungszeiten: Mo – Fr 10:00 – 01:00
Sa. 17:00 – 01:00
Küche durchgehend ab 11:30 bis 22:00 Uhr
Conti – Restaurant & Catering auf Facebook

Weitersagen...Share on Google+Share on FacebookTweet about this on TwitterPrint this page

8 Kommentare

  1. Petra Adamik sagt

    Gestern speisten wir im Conti geschmortes Hirschkalb mit winterlichem Wurzelgemüse (18 Euro) und Winterkabeljau (Skrei) mit Perigordtrüffel-Kruste (24 Euro). Eine andere Freundin hatte die Artischokensuppe mit Champignons, die Dritte einen großen Wintersalat mit Putenbrust und Pilzen. Alles wundervoll. Ganz großes Kino!

  2. Ich hatte den Burger und der war ganz lecker. Die Bedienung freundlich und das Ambiente angemessen. hat mir Spaß gemacht dort zu essen.

  3. Als Teilnehmer der C-Probe muss ich zuerst einmal sagen: Eine tolle Atmosphäre und eine sehr gelungene Location für unser letztes Bloggertreffen – vielen Dank dafür an Karl und https://gut-essen-in-muenchen.de/.
    Das Ambiente ist modern, sachlich und dennoch einladend. Der Bereich von Bar/Tresen ist sehr gelungen. Der Service war stets zugegen und unaufdringlich. Er wirkte sehr kompetent, vor allem bei der Beratung zu den Getränken.
    Als Aperitif bekamen wir zum fairen Korkgeld von 10 Euro einen mitgebrachten Sekt kredenzt. Dies wurde sehr professionell abgewickelt. Ein großes Dankeschön ans Conti. Übrigens ist es absolut nicht notwendig, eigene Weine mitzubringen, denn die Auswahl des Hauses ist hervorragend. Die Weinbegleitung zum Menü ist sozusagen der „Burner“. Zum günstigen Preis werden dort absolut passende und hochwertige Tropfen ausgeschenkt – bis hin zur Beerenauslese von Kracher zum Dessert – auch für einen Tokaj-Liebhaber wirklich exzellent und jeden Cent wert.
    Vorspeise Vitello tonnato und Dessert waren sehr gut. Und der Hauptgang Presa? Naja, das Stück vom Schweinderl war ordentlich gebraten und serviert, aber kein Presa, denn das wäre der Nackenkern vom Iberico, und nicht ein Nackenrandstück. Als eine Beilage gab es bei fast allen Gerichten ein Gläschen Bohnen, wo wohl der Koch etwas verliebt war und was nicht zu jedem Essen unbedingt passte.
    Und noch einen Hinweis zur Menüabfolge hätte ich: Da manche Gäste 3 Gänge und andere 4 Gänge nahmen, kam der erste Gang nur für einige wenige, alle anderen mussten noch warten. Anschließend wurde der Zwischengang parallel zur Vorspeise für die 3-Gang-Menüs serviert. Vielleicht wäre es besser, anfangs gleichzeitig die Vorspeise zu servieren, damit niemand solange warten muss. Die Pause könnte dann beim Zwischengang erfolgen für diejenigen, die ihn auslassen.
    Zum Abschluss kommt noch ein absolutes Highlight als Digestif – der Gin „The Duke“. Exzellente Qualität und perfekt serviert – das Eis darin genau nach Absprache, und die empfohlenen Streifen von Zitronenschale finde ich hier noch besser als die interessante Gurkenvariante.

  4. Sabrina sagt

    Ich war jetzt schon zum zweiten Mal im Conti. Das Essen ist einfach hammer-mäßig.

    Das Restaurant ist modern in rot-grau gehalten und das Ambiente ist angenehm ruhig. Die Speisen sind von gehobener Qualität und absolut etwas für’s Auge. Man sieht, dass der Koch alles mit viel Liebe zubereitet hat. Mir hat es sehr gut geschmeckt. Den Preis für die Menüs finde ich angemessen.

    Danke an gut-essen-in-muenchen.de für den super Tipp. Ich komme definitiv wieder!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.