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28 Days of Blogging 2018 – Fazit

28 Days of Blogging 2018 – Fazit zur Halbzeit

Halbzeit! Endlich möchte ich fast sagen. Nach 14 Tagen 28 Days of Blogging bin ich durchaus geschafft. Es war mir schon klar, dass meine Challenge in der Challenge ein ambitioniertes Projekt ist. Ehrlich gesagt, hatte ich nach 7 Tagen schon das Gefühl, das Monat müsste doch bald vorbei sein. Die vielen positiven Rückmeldungen motivieren mich aber sehr. Daher freue ich mich auf die 2. Halbzeit.

Letztes Jahr habe ich an dieser Stelle zu den 28 Days of Blogging (#28daysofblogging) geschrieben: »Halbzeit – ich bin versucht zu sagen, wow, dass ging schnell«. Schnell ging die erste Monatshälfte dieses Jahr schon auch vorbei, irgendwie fühle ich mich aber ein wenig als ob ich den doppelten Zeitraum durchlebt hätte… 😉

Dass ich mir mit meinen #28DaysOfGin einiges auflade, war mir klar und ich will mich auch nicht beschweren. Vielmehr möchte ich mich bedanken, allen voran für das Verständnis von Frau Fröhlich. Bei so einem Projekt muss die Family zurückstecken, sonst würde es nicht gehen. Vielen lieben Dank!

Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei Andrea vom Vogelwildes München, die mir nicht nur ganz selbstlos ihren Laden – während der Öffnungszeiten – zur Verfügung stellt, sondern auch noch begeistert selbst vor der Kamera steht und mir einige wichtige Kontakte geknüpft hat. Vielen, vielen Dank!

Selbiges gilt für Jörg, alias Doc Joe RG vom Foodblog Omoxx, der sich mit ganz viel Engagement einbringt und sich sogar am Rosenmontag frei genommen hat, um mit uns zu drehen. Das geht schon weit über eine normale Blogger-Kollaboration hinaus. Vielen Dank!

Martina und Spucki haben an einem Sonntag einfach ihre Cafe-Bar Bartini für mich geöffnet. Genial – vielen herzlichen Dank!

28DaysOfGin und 28 Days of Blogging: Was bringts?

Eine wiederkehrende Frage an mich lautet, »warum tust Du das?«, verbunden mit der unausgesprochenen Frage, »Du verdienst daran ja nichts«. Ich mache das, weil es mir Spaß macht und ich ganz viel dabei lerne. Ich lerne beim Videoschnitt mit Premiere Pro, sei es eine neue Funktion oder beim Workflow. Bei den Beschriftungen wollte ich mich eigentlich auch in After Effects einarbeiten, aber dafür reicht die Zeit nicht. Leider.

Ich habe zwar nach wie vor Respekt vor der Kamera, aber ich bewege mich immer sicherer davor. Für einen Versprecher bin ich immer gut und alles was nach der Begrüßung nicht ganz rund läuft, bleibt im Video. Auch wenn ich mir hinterher denke, das hättest Du nochmal machen sollen. Nächste Woche stellen wir einen ganz tollen spanischen Gin vor, den ich aber den kompletten Film lang falsch ansage. Andrea und Jörg haben mir das aber erst hinterher gesagt. – und wollten das Video auch nicht neu einsprechen. Was soll ich sagen… Auf die Outtakes dürft Ihr euch schon freuen. 😊

Neben vielen neuen wertvollen Kontakten, freut sich mein Blog über die steigende Aufmerksamkeit. Die Zugriffe haben sich in diesen 14 Tagen nach oben hin stabilisiert und auch auf Facebook darf ich mich über neue Follower und Abonnenten freuen. Ich habe sogar (unbemerkt) die 500er Marke geknackt. Yeah – herzlich Willkommen!

Zudem bringt die Challenge neue Internet-Bekanntschaften mit sich. Wie schon 2017, werde ich auch dieses Jahr einigen lieben Menschen weiter folgen. Und ich möchte sogar soweit gehen, dass sich durch die Challenge neue Freundschaften entwickeln. Daumen hoch! Vielen Dank, liebe Nia. Es ist ja eigentlich Deine Show und daher bist Du an allem schuld. 😉

Darum kann ich nur sagen: Hey, die Challenge ist der Burner.

Natürlich hat die Medaille auch eine Kehrseite. Mein Baby speicherguide.de füttere ich ein, zwei Tage in der Woche vor allem mit trockenem Brot, die Nächte sind lang, der Tag beginnt früh…

Die Videos waren mir wichtig. Die Texte könnte ich kürzer halten, wobei, wenn ich da mal im Flow bin, ist es egal, ob ich einen oder drei Ansätze schreibe. Letztendlich ist es der Kleinkram, der mich aufhält, Bilder für verschiedene Kanäle, Beschriftungen und dergleichen mehr. Was ich vorher auch nicht »eingepreist« hatte ist die Kommunikation mit den Brennereien und Agenturen.

Und zu verfolgen, was meine Challenge-Schwestern und -Brüder so treiben. Das ist ein entscheidender Faktor der 28 Days of Blogging. Jeder Kommentar und jedes Like, das man selbst vergibt, wird einem gedankt. Ich würde gerne noch mehr kommentieren, ich rufe aber zumindest jeden Beitrag auf. Jeden. Für eine Übersicht ausgewählter Beiträge reicht’s zur Halbzeit diesmal nicht. Hier verweise ich auf den Beitrag der lieben Barbara bei diephotographin. Eine Liste mit allen Challenge-Teilnehmern findet Ihr unter anderem drüben bei Maren und average pony.

Meine bisher besprochenen Gins findet Ihr hier: Februar-Challenge – 28 Days of Gin. Dort gebe ich auch meist eine Vorschau auf noch kommende Fläschchen. 😉

Zu guter Letzt möchte ich mich aber bei Euch, meinen Lesern, bedanken. Bleibt mir gewogen – vielen, vielen Dank.

Allen Teilnehmern wünsche ich weiterhin gutes Gelingen. Durchhalten, wir schaffen das!

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Kategorie: Beilagen

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Ich schreibe seit 1994 als freier IT-Redakteur. Berufsbedingt bin oft in diversen Lokalitäten unterwegs. Aber auch privat gehe ich gerne gut Essen. Auf meinem Blog Gut Essen in München stelle ich vor allem Restaurants vor, die es auch Wert sind. Ansonsten schreibe ich auf speicherguide.de über alles, was mit Storage zu tun hat.

8 Kommentare

  1. Ich bin so gespannt, was noch alles kommt! Die Übersichtsseite wird direkt mal bei mir aktualisiert.
    Wahnsinn, wie du das alles schaffst! Ich bin schon froh, wenn ich Texte und Bilder fertig bekomme. Habe aber von Video Schnitt auch überhaupt keine Ahnung. 🙂

    Lieben Gruß | Barbara

    • Vielen Dank, liebe Barbara.
      Ich kann Dir versprechen, es kommen noch einige Highlights.
      Also genau gesagt, 14 Stück plus den Rest. 😁

  2. Es ist/war mir (bislang) eine große Freude und Ehre…macht super viel Spass und wie schon an anderer Stelle angedeutet, ich unterstütze sehr gerne ambitionierte (und verrückte) Projekte… 28 Days of Gin – sehr coole Idee, I love it!!!

  3. Wow, ich kann immer nur staunen, was für ein großes Projekt du hier super und supermotiviert durchziehst. Zu einer eigenen Gin-Verkostung kam es bei mir zwar trotzdem noch nicht, aber es ist ja auch erst Halbzeit 🙂

    Ich schaffe es leider auch nicht, so viel zu kommentieren, wie ich gerne würde, aber wenn ich mir ganz gezielt Zeit dafür nehme und zumindest ein paar Beiträge lese, dann klappt es. Ich versuche, bei allen vorbeizuschauen, aber das klappt laaange nicht täglich, leider.

    Ich bin gespannt, was in der zweiten Februarhälfte noch so zu lesen und zu schreiben (und zu trinken) ist 🙂

    • Danke, liebe Maren. 🙏🏻
      Ich gebe mir Mühe. Und, ja, so viel kann ich versrepchen, es geht mit tollen Gins weiter. 😁🍸

  4. Lieber Karl,
    Du brauchst nicht kürzer zu schreiben, sonst verpasse ich doch etwas 🙂
    Ich schaue mir deine Videos wegen begrenztem Datenvolumen nicht an, bin aber trotzdem sehr interessiert!
    Viele Grüße, Izabella

    • Gut zu wissen, liebe Izabella. 😉
      Nicht Schreiber (also Leser) denken gerne, wenn man weniger schreibt, machts weniger Aufwand.
      Die Videos holst Du dann an einem Abend im WLAN nach. 28 Gins at the Couch oder so… 😁

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